{"id":2488,"date":"2023-03-22T16:08:18","date_gmt":"2023-03-22T16:08:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/?page_id=2488"},"modified":"2023-04-28T13:41:45","modified_gmt":"2023-04-28T13:41:45","slug":"industrie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/das-buch\/industrie\/","title":{"rendered":"Industrie"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Seegesellschaften: Horwer Beton formt die Region<\/h2>\n\n\n\n<p id=\"block-c4baca4d-d626-4add-9251-96084a3a4dcb\"><strong>Strassen, Tunnel, Geb\u00e4ude \u2013 in allem steckt Beton. Das Rohmaterial daf\u00fcr wird seit bald 90 Jahren in Horw von Schiffen entladen und zu den Baustellen in der Region gefahren. Nach Jahrzehnten der Expansion steht das Werk Horw vor schwierigen Zeiten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-9f33ebdb-b189-439c-ad43-3282c61ad808\">Die Hochh\u00e4user auf der Allmend und Bauten im Zentrum von Horw sind aus Beton von Horw gebaut. Auch im neuen Quartier Mattenhof und im Pilatus Markt steckt Beton. Weiter in den Untergrund:<\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-40de392d-57c4-4dd4-a332-0b97647739e3\">Der Tunnel der Zentralbahn zwischen Kriens und Luzern sowie die Tunnelbauten der Autobahn um Horw \u2013 alles aus Beton. Der Weg zu den Baustellen war kurz. Der Beton f\u00fcr diese Bauten wurde mehrheitlich im Betonwerk in Ennethorw produziert. Das Rohmaterial daf\u00fcr \u2013 Sand und Kies \u2013 stammte vorwiegend aus dem Vierwaldst\u00e4ttersee, mit grossen Greifbaggern aus dem See gehoben und mit Lastschiffen nach Horw transportiert. Die Gewinnung von Sand und Kies sowie die Produktion von Beton ist ein lokales Gesch\u00e4ft.<\/p>\n\n\n<div class=\"lightweight-accordion\"><details><summary class=\"lightweight-accordion-title\"><span>Weiterlesen<\/span><\/summary><div class=\"lightweight-accordion-body\">\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"block-ca51c593-70ee-4aa1-952c-0749f874fc8e\">Eine der ersten Betonfabriken<\/h3>\n\n\n\n<p id=\"block-2c9e4262-4627-46ba-a11b-b53038868029\">Baumaterial aus dem See und aus Steinbr\u00fcchen zu gewinnen, hat eine lange Tradition. Das Werk Horw geh\u00f6rt zu den SEEGESELLSCHAFTEN, deren Ursprung auf das Jahr 1889 zur\u00fcckgeht. Die heutige Sand\u2009+\u2009Kies AG Luzern wurde 1933 als \u00abAG Seeverlad\u00bb in Horw gegr\u00fcndet. Jahrzehntelang wurden Steine, Sand und Kies gewonnen, unter anderem in Beckenried, Alpnachstad und Buochs. Lastschiffe brachten das Rohmaterial nach Horw. Nach der Aufbereitung belieferten Lastwagen die Baustellen der Umgebung. 1961 wurde die Transportbeton AG in Horw gegr\u00fcndet und eine der ersten Betonfabriken der Schweiz gebaut. In den 1970er-Jahren begann die \u00c4ra von Dr. Peter Weber und damit die Zeit der Modernisierung.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\" id=\"block-bf3fcb5d-dff0-43c4-862d-91076a9d73a1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"811\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Sand-und-Kies_7-811x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2262\" srcset=\"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Sand-und-Kies_7-811x1024.jpg 811w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Sand-und-Kies_7-238x300.jpg 238w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Sand-und-Kies_7-768x969.jpg 768w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Sand-und-Kies_7-1217x1536.jpg 1217w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Sand-und-Kies_7-800x1010.jpg 800w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Sand-und-Kies_7.jpg 1426w\" sizes=\"auto, (max-width: 811px) 100vw, 811px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Betonfabrik in Horw wurde 1961 gebaut und war eine der ersten in der Schweiz.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"block-d23705b2-9c0c-423c-9b2d-511a6e2aa5f2\">Quartierverein erh\u00e4lt Versprechen<\/h3>\n\n\n\n<p id=\"block-38c8082f-e3cb-49fc-9e26-eabd09cc48c9\">Peter Weber studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universit\u00e4t St.\u2009Gallen. \u00dcber einen Kontakt der Studentenverbindung Amicitia wurde er 1966 auf eine freie Stelle bei den Jura-Cement-Fabriken in Aarau aufmerksam. Dort war er sechs Jahre als zweiter Direktionssekret\u00e4r t\u00e4tig und wurde 1972 schliesslich zum Direktor der SEEGESELLSCHAFTEN bef\u00f6rdert. Damit hatte er f\u00fcnf Firmen unter sich, unter anderem die Sand\u2009+\u2009Kies AG Luzern und die Transportbeton AG Luzern. \u00abDie Baut\u00e4tigkeit nahm zu, die Nachfrage nach Beton stieg. Das kleine Betonwerk in Horw konnte den Bedarf nicht decken\u00bb, erinnert sich Dr. Peter Weber. Er plante, die Werkanlage Horw zu modernisieren und eine neue Betonfabrik mit vier Mischern zu bauen. Das stiess nicht \u00fcberall in Horw auf Zustimmung. Auch der Quartierverein Ennethorw war gegen den Bau und lud Peter Weber zur Generalversammlung ins Restaurant Eintracht ein. Er sollte das Projekt vorstellen, bevor dar\u00fcber abgestimmt wurde. \u00abDamals war es \u00fcblich, dass man morgens um 4.30 Uhr mit dem Entladen der Schiffe voller Kies begann. Ich versprach, dass sich das mit der neuen Betonfabrik \u00e4ndern werde: Wir laden die Schiffe nicht mehr vor 6.30 Uhr aus, legen \u00fcber Mittag eine Stunde Pause ein und machen um 18 Uhr Schluss. Drei Viertel der Anwesenden stimmten dem Projekt schliesslich zu.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"block-f976c532-12ab-49fb-a331-1b4aa704064a\">Kafi Schnaps und Bier<\/h3>\n\n\n\n<p id=\"block-4e186f58-a26f-482c-b1be-8481500ca353\">In die erste Zeit von Peter Weber fielen auch der Abbruch der Kalk- und Steinfabrik in Becken\u00adried sowie der Neubau der Umschlagstelle und Betonfabrik Alpnachstad. Als Direktor der SEEGESELLSCHAFTEN k\u00fcmmerte er sich auch um scheinbare Nebens\u00e4chlichkeiten, deren Auswirkungen jedoch gravierend sein konnten, etwa im Schiffsverkehr. \u00abAnfangs hat der zust\u00e4ndige Mitarbeiter f\u00fcr Lieferscheine in seinem B\u00fcro auch Kafi Schnaps verkauft. Ich sagte: Schluss damit. Die Belegschaft opponierte gewaltig.\u00bb Die Schiffsmannschaften wussten sich zu helfen, indem sie nach dem Anlegen ins Restaurant Eintracht liefen und zwei Kisten Bier kauften, bevor sie wieder losfuhren. \u00abDas ist heute unvorstellbar, aber Bier geh\u00f6rte lange Zeit ganz selbstverst\u00e4ndlich zum Arbeitsalltag\u00bb, weiss Marcel Felber, der seit 1995 Verkaufsleiter der SEEGESELLSCHAFTEN ist. \u00abJahrelang waren wir einer der gr\u00f6ssten Steuerzahler in Horw. Und wir hatten offenbar \u2013 ich habe das nicht miterlebt, aber geh\u00f6rt \u2013 den gr\u00f6ssten Bierabsatz in Horw, mehr als jede Beiz.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"block-65e776d2-f1cd-4ab6-aaa6-cc0076e55a80\">Vom Schiff unterirdisch in den Betonturm<\/h3>\n\n\n\n<p id=\"block-77d06973-496d-408c-8026-f2b0abb45bef\">Die n\u00e4chsten Jahrzehnte waren gepr\u00e4gt von weiteren Um- und Ausbauten. Dazu geh\u00f6rten der Umschlagplatz und das Betonwerk Niederstad bei Alpnachstad und die weitere Modernisierung des Werks in Horw. Unter anderem entstand in den Jahren 1993\/94 der unterirdische Bandkanal. Marcel Felber erkl\u00e4rt den Vorgang: \u00abDie Kies-Sand-Materialien werden von den Schiffen \u00fcber ein F\u00f6rderband in Boxen geleert und dann unterirdisch direkt weiter in den Betonturm transportiert.\u00bb Diese maschinelle Abwicklung erh\u00f6hte die Effizienz. Das war n\u00f6tig f\u00fcr die folgenden Jahre mit zahlreichen Grossprojekten in der Region. F\u00fcr den Ausbau und die Erneuerung der Autobahn A2 war die Transportbeton AG die Hauptlieferantin von Beton. Der Materialbedarf war enorm. An Spitzentagen wurden bis zu 1300\u2009m\u00b3&nbsp;Beton geliefert \u2013 das entspricht rund 150 Lastwagen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"block-b7516827-6ed2-47b9-8568-ab7964ebc985\">Konzession kurz vor der Pension erneuert<\/h3>\n\n\n\n<p id=\"block-f30b5e62-1091-475b-8916-163d150c2ab8\">Um den Nachschub an Kies zu gew\u00e4hrleisten, wurde unter anderem die Baggeranlage im Vierwaldst\u00e4ttersee bei Beckenried erneuert. \u00abWir kauften eine Saugbaggeranlage, die st\u00e4ndig verstopft war\u00bb, erinnert sich Peter Weber. \u00abDaraufhin liess ich die Anlage umbauen und einen Greifbagger montieren, um das Kies aus dem See zu gewinnen. Und siehe da: Alles funktionierte.\u00bb Zwei Monate vor seiner Pensionierung im Jahr 2002 gelang es Peter Weber, die Baggerkonzession f\u00fcr Becken\u00adried um weitere 20 Jahre zu verl\u00e4ngern. 2022 l\u00e4uft sie ab. Die SEEGESELLSCHAFTEN sind nun daran, die Konzession wiederum zu verl\u00e4ngern. Das macht Sinn, ist Marcel Felber \u00fcberzeugt: \u00abDie Schweiz w\u00e4chst und w\u00e4chst. Das braucht Wohnraum und Infrastruktur. Auch in Horw und Umgebung ist die Baut\u00e4tigkeit noch immer gross. Die Nachfrage nach Beton ist da.\u00bb Gebaut wird unter anderem im Zentrum Horw und auf dem Areal der alten Ziegelei, beim alten Pilatusmarkt und beim Eichhof. Der neue Campus der Hochschule Luzern wird ebenso einen hohen Bedarf an Beton haben wie der Bypass Luzern \u2013 die neu geplante Autobahn f\u00fcr den Transitverkehr um die Stadt Luzern.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"block-9545041b-2a6d-49f4-ab13-64e48bfb5d0a\">\u00dcbernahme ver\u00e4nderte alles<\/h3>\n\n\n\n<p id=\"block-03cd23da-4cce-48d5-89eb-7a3723831d97\">Trotz grosser Baut\u00e4tigkeit \u2013 das Werk Horw geht herausfordernden Zeiten entgegen. Im Jahr 2000 wurden die SEEGESELLSCHAFTEN von der CRH \u00fcbernommen, einem weltweit t\u00e4tigen Konzern aus Irland mit 90\u2009000 Mitarbeitenden. \u00abDamit \u00e4nderte sich alles\u00bb, sagt Peter Weber. \u00abDezentrale Strukturen wurden aufgel\u00f6st. F\u00fcr die CRH ist der Schweizer Markt ein Pappenstiel.\u00bb Gleichzeitig kamen die Preise unter Druck. Zu viele Anbieter produzieren zu viel Beton, erg\u00e4nzt Marcel Felber. \u00abDie \u00dcberkapazit\u00e4t sorgt f\u00fcr sinkende Preise und immer kleinere Margen. Jeder Lieferant k\u00e4mpft um Grossauftr\u00e4ge.\u00bb Das Betonwerk Horw ist f\u00fcr eine hohe Produktion konzipiert und ist eine anspruchsvolle Anlage, der Unterhalt entsprechend aufwendig. Ein immer h\u00f6heres Tempo und komplexere Abl\u00e4ufe machen der Baubranche zus\u00e4tzlich zu schaffen. \u00abFr\u00fcher war der Standort des Werks Horw ideal. Heute wird er infrage gestellt.\u00bb Auch wenn in den n\u00e4chsten Jahren in Horw, Kriens und Luzern viel gebaut wird, ist umstritten, wie viele Betonwerke\u00ad es in der Region braucht. \u00abIn zehn Jahren wird die Landschaft sprichw\u00f6rtlich anders aussehen\u00bb, prognostiziert Felber. \u00abAuch in Horw.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"760\" src=\"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Sand-und-Kies_2-1024x760.jpg\" alt=\"Zur Werkanlage in Horw geh\u00f6ren unter anderem eine Krananlage f\u00fcr den Schiffsentlad und\neine Freideponie mit 17 Silozellen\" class=\"wp-image-2257\" srcset=\"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Sand-und-Kies_2-1024x760.jpg 1024w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Sand-und-Kies_2-300x223.jpg 300w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Sand-und-Kies_2-768x570.jpg 768w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Sand-und-Kies_2-1536x1140.jpg 1536w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Sand-und-Kies_2-800x594.jpg 800w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Sand-und-Kies_2.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Zur Werkanlage in Horw geh\u00f6ren unter anderem eine Krananlage f\u00fcr den Schiffsentlad und\neine Freideponie mit 17 Silozellen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group has-background\" style=\"background-color:#c8ccd1\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Sand + Kies AG: Zahlen und Fakten<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Sand + Kies AG Luzern mit Werkanlagen in Ennethorw versorgt die Luzerner Bauwirtschaft mit Kies- und Steinbruchprodukten. Ebenfalls in Ennethorw steht das Betonwerk der Transportbeton AG Luzern mit vier Mischanlagen. Das Unternehmen beliefert die Stadt und Agglomeration Luzern sowie Nidwalden mit Transportbeton. Die beiden Unternehmen sind Teil der SEEGESELLSCHAFTEN, zu denen auch die WABAG Kies AG Beckenried, die Sand + Kies AG Alpnach und die BOW Betonwerk Obwalden AG in Alpnachstad geh\u00f6ren. Der Ursprung der SEEGESELLSCHAFTEN geht auf die 1889 gegr\u00fcndete \u00abKalk- und Cementfabriken Beckenried Actiengesellschaft\u00bb zur\u00fcck, die 1920 von den Jura-Cement-Fabriken Aarau \u00fcbernommen wurde. Seit dem Jahr 2000 geh\u00f6ren die SEEGESELLSCHAFTEN zur Cement Roadstone Holding (CRH), einem weltweit t\u00e4tigen irischen Baustoffhersteller.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1933<\/strong>: Gr\u00fcndung der \u00abAG Seeverlad\u00bb in Horw, der heutigen Sand + Kies AG Luzern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1941<\/strong>: \u00c4nderung der Firmenbezeichnung in Sand + Kies AG Luzern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1950<\/strong>: Der Firmensitz wird nach Luzern verlegt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1961: <\/strong>Gr\u00fcndung der Transportbeton AG Luzern mit Werk in Horw.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1962<\/strong>: Produktionsaufnahme als eines der ersten Transportbetonwerke der Schweiz.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1972\/73<\/strong>: Modernisierung der Werkanlagen in Horw. Erstellung einer der gr\u00f6ssten<br>Transportbetonfabriken der Schweiz mit insgesamt vier Betonmischern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1988<\/strong>: Das Transportbetonwerk Horw wird mit Mikroprozessoren-Steuerungen ausger\u00fcstet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1993\/94<\/strong>: Ausbau und Inbetriebnahme des unterirdischen Bandkanals am See in Horw.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1999: <\/strong>Inbetriebnahme des Gleisanschlusses in Ennethorw. Seither wird der Zement f\u00fcr die Transportbeton AG auf dem Schienenweg zugef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2000<\/strong>: \u00dcbernahme der SEEGESELLSCHAFTEN durch die irische Cement Roadstone<br>Holding (CRH).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2000<\/strong>: Inbetriebnahme des neuen Pr\u00fcf labors.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2004<\/strong>: Zertifizierung zur normkonformen Herstellung von Betonelementen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2011<\/strong>: Auslagerung der Transportlogistik in die Mittelland Transport AG.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2013<\/strong>: Aufhebung B\u00fcrostandort an der Tribschenstrasse Luzern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2019<\/strong>: Neuer B\u00fcrocontainer f\u00fcr die Verkaufsleitung in Ennethorw.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ziegelei: Vom Ziegelwerk zum Wohnquartier<\/h2>\n\n\n\n<p>M\u00e4chtige Lehmlager im Hochwald machten Horw \u00fcber ein Jahrhundert lang zu einem wichtigen Produktionsort von Backsteinen und Ziegeln. 1898 nahm die Ziegelei Horw ihren Betrieb auf. Die Sache geriet jedoch bald ins Stocken. Die Ziegelfabrik Nebikon-Gettnau kaufte 1901 den Horwer Betrieb und baute die Fabrik aus. Wasser- und Dampfkraft wurden durch elektrische Energie ersetzt.<\/p>\n\n\n<div class=\"lightweight-accordion\"><details><summary class=\"lightweight-accordion-title\"><span>Weiterlesen<\/span><\/summary><div class=\"lightweight-accordion-body\">\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Seilbahn ins Dorf<\/h3>\n\n\n\n<p>1918 wurde das Unternehmen in \u00abAG Ziegelwerke Horw-Gettnau-Muri\u00bb umbenannt und der Gesch\u00e4ftssitz nach Horw verlegt. Nur zwei Jahre sp\u00e4ter schlug im Betrieb der Blitz ein und das Hauptgeb\u00e4ude brannte nieder. Man entschloss sich rasch zum Wiederaufbau des Werks, da man von der Korporation Horw neben der bestehenden Mergelgrube in Grisigen weiteres Lehmland erworben hatte und damit der Rohstoff f\u00fcr lange Zeit gesichert war. Vom Abbaugebiet am Pilatushang wurde der Lehm bis 1991 \u00fcber eine 1&#8217;100 Meter lange Transport-Seilbahn zur Fabrik neben dem Bahnhof gef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DSC00039.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1536\" height=\"1024\" data-id=\"3339\" src=\"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DSC00039-1536x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3339\" srcset=\"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DSC00039-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DSC00039-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DSC00039-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DSC00039-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DSC00039.jpg 1800w\" sizes=\"auto, (max-width: 1536px) 100vw, 1536px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die neue Nutzung des Ziegelei-Areals.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/dorf_ansicht_um_1900_14.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1667\" height=\"1024\" data-id=\"3338\" src=\"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/dorf_ansicht_um_1900_14-1667x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3338\" srcset=\"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/dorf_ansicht_um_1900_14-1667x1024.jpg 1667w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/dorf_ansicht_um_1900_14-300x184.jpg 300w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/dorf_ansicht_um_1900_14-768x472.jpg 768w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/dorf_ansicht_um_1900_14-1536x944.jpg 1536w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/dorf_ansicht_um_1900_14-800x492.jpg 800w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/dorf_ansicht_um_1900_14.jpg 1800w\" sizes=\"auto, (max-width: 1667px) 100vw, 1667px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Ziegelei (links) und die Glasbl\u00e4serei um 1900.<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Laufende Modernisierung<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Ziegelei war w\u00e4hrend Jahrzehnten der bedeutendste Betrieb in Horw. 1961 z\u00e4hlte der Betrieb 95 Besch\u00e4ftigte. In den 1970er- und 1980er-Jahren erlebte das Werk grosse Ver\u00e4nderungen. 1970 wurde der Neubau mit moderner Anlage eingeweiht, in der j\u00e4hrlich rund 20 Millionen Backsteine aus ca. 40&#8217;000 Tonnen Lehm produziert wurden. Das alte Ziegeleigeb\u00e4ude in Horw wurde 1975 im Rahmen einer Zivilschutz\u00fcbung abgebrochen. Bereits 1983 wurde der Ofen auf Erdgas umgestellt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ein neues Quartier entsteht<\/h3>\n\n\n\n<p>Im Jahr 2001 wurden die letzten Backsteine in Horw produziert. Nach jahrelanger Planung realisiert die AGZ Ziegeleien AG auf dem Areal den \u00abZiegeleipark\u00bb, ein Quartier mit 300 Wohnungen. Die ersten Wohnungen im \u00abZiegeleipark\u00bb sollen 2021 bezugsbereit sein. Die modernen Backsteingeb\u00e4ude erinnern auch k\u00fcnf\u00adtig an die Herkunft und die fr\u00fchere Ziegelei.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">125 Jahre Schweizer Tradition<\/h3>\n\n\n\n<p>Seit 1885 ist AGZ Ziegeleien AG \u00abFeuer und Flamme\u00bb f\u00fcr Tonprodukte. Garanten f\u00fcr diesen Erfolg sind fundiertes Fachwissen, erstklassige\u00ad Qualit\u00e4t, ein breites Sortiment an Dachziegeln und Backsteinen aus einheimischen Rohstoffen sowie ein landesweites Vertriebsnetz. \u00dcber 100 Jahre leistete Horw einen wertvollen Beitrag\u00ad dazu. Der \u00abZiegeleipark\u00bb schreibt die Geschichte weiter.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Cindy Distel, Verkauf und Marketing, AGZ Ziegeleien AG<\/em><\/p>\n\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Dytan AG: Dynamik \u00fcber den Abbruch hinaus<\/h2>\n\n\n\n<p>In den 1980er-Jahren war die Dytan AG der gr\u00f6sste private Arbeitgeber in Horw. Rund 120 Mitarbeitende entwarfen und bauten Krane und Hebevorrichtungen, Stahlbauten und Spezialmaschinen. Die Konstruktionen des Unternehmens wurden in die ganze Welt exportiert. Das Dytan-Areal befand sich zwischen Allmendstrasse und Bahnlinie n\u00f6rdlich des Bahnhofs.<\/p>\n\n\n<div class=\"lightweight-accordion\"><details><summary class=\"lightweight-accordion-title\"><span>Weiterlesen<\/span><\/summary><div class=\"lightweight-accordion-body\">\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"431\" src=\"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/dytan_fabrikhhalle_allemenstr_23-1024x431.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2176\" srcset=\"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/dytan_fabrikhhalle_allemenstr_23-1024x431.jpg 1024w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/dytan_fabrikhhalle_allemenstr_23-300x126.jpg 300w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/dytan_fabrikhhalle_allemenstr_23-768x323.jpg 768w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/dytan_fabrikhhalle_allemenstr_23-1536x647.jpg 1536w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/dytan_fabrikhhalle_allemenstr_23-800x337.jpg 800w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/dytan_fabrikhhalle_allemenstr_23.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die ehemalige Fabrikhalle der Dytan AG an der Allmendstrasse.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kollegial und famili\u00e4r<\/h3>\n\n\n\n<p>Max Hodel erlebte die Entwicklung und Boomjahre des Unternehmens aus zwei Perspektiven. 1972 beendete er seine Lehre bei Dytan und arbeitete dort einige Jahre als Stahlbau-zeichner. Nach mehreren Jahren bei einem Mitbewerber kam er Anfang der 1980er-Jahre zur\u00fcck zu Dytan und war rund sieben Jahre im Einkauf t\u00e4tig. \u00abDytan hatte einen guten Ruf in der Branche und einen grossen Stellenwert in Horw\u00bb, erinnert sich Max Hodel. \u00abEs war ein gut gef\u00fchrtes Unternehmen mit einer hohen Wertsch\u00e4tzung gegen\u00fcber uns Angestellten. Wir erhielten regelm\u00e4ssig kleine Geschenke und machten Ausfl\u00fcge. Es herrschte eine famili\u00e4re Atmosph\u00e4re.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Dytan-Areal wird Wohnquartier<\/h3>\n\n\n\n<p>Dytan entwickelte sich in der Folge zum gr\u00f6ssten Schweizer Kranbauer. 1996 schlossen sich die Dytan AG und Marti Technologie zur Marti Dytan AG zusammen. 2016 \u00fcbernahm das neue Unternehmen den Konkurrenten Brun Mech AG und gab den Standort Horw auf. Heute lebt die Dytan AG in der Brun Marti Dytan AG mit Sitz in Nebikon weiter. Die Werksgeb\u00e4ude auf dem Dytan-Areal in Horw wurden 2018 abgerissen. Als Teil des Projekts \u00abHorw Mitte\u00bb entstehen auf dem ehemaligen Industrieareal rund 140 Wohnungen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Dytan_Abbruch-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2175\" srcset=\"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Dytan_Abbruch-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Dytan_Abbruch-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Dytan_Abbruch-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Dytan_Abbruch-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Dytan_Abbruch-800x534.jpg 800w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Dytan_Abbruch.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">2018 wurde das Werksgeb\u00e4ude der ehemaligen Dytan AG in Horw abgerissen.<\/figcaption><\/figure>\n\n<\/div><\/details><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seegesellschaften: Horwer Beton formt die Region Strassen, Tunnel, Geb\u00e4ude \u2013 in allem steckt Beton. Das Rohmaterial daf\u00fcr wird seit bald 90 Jahren in Horw von Schiffen entladen und zu den Baustellen in der Region gefahren. Nach Jahrzehnten der Expansion steht das Werk Horw vor schwierigen Zeiten. Die Hochh\u00e4user auf der Allmend und Bauten im Zentrum von Horw sind aus Beton von Horw gebaut. Auch im neuen Quartier Mattenhof und im Pilatus Markt steckt Beton. Weiter in den Untergrund: Der Tunnel der Zentralbahn zwischen Kriens und Luzern sowie die Tunnelbauten der Autobahn um Horw \u2013 alles aus Beton. Der Weg zu den Baustellen war kurz. Der Beton f\u00fcr diese Bauten wurde mehrheitlich im Betonwerk in Ennethorw produziert. Das Rohmaterial daf\u00fcr \u2013 Sand und Kies \u2013 stammte vorwiegend aus dem Vierwaldst\u00e4ttersee, mit grossen Greifbaggern aus dem See gehoben und mit Lastschiffen nach Horw transportiert. Die Gewinnung von Sand und Kies sowie die Produktion von Beton ist ein lokales Gesch\u00e4ft. Ziegelei: Vom Ziegelwerk zum Wohnquartier M\u00e4chtige Lehmlager im Hochwald machten Horw \u00fcber ein Jahrhundert lang zu einem wichtigen Produktionsort von Backsteinen und Ziegeln. 1898 nahm die Ziegelei Horw ihren Betrieb auf. Die Sache geriet jedoch bald ins Stocken. Die Ziegelfabrik Nebikon-Gettnau kaufte 1901 den Horwer Betrieb und baute die Fabrik aus. Wasser- und Dampfkraft wurden durch elektrische Energie ersetzt. Dytan AG: Dynamik \u00fcber den Abbruch hinaus In den 1980er-Jahren war die Dytan AG der gr\u00f6sste private Arbeitgeber in Horw. Rund 120 Mitarbeitende entwarfen und bauten Krane und Hebevorrichtungen, Stahlbauten und Spezialmaschinen. Die Konstruktionen des Unternehmens wurden in die ganze Welt exportiert. Das Dytan-Areal befand sich zwischen Allmendstrasse und Bahnlinie n\u00f6rdlich des Bahnhofs.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":2445,"menu_order":4,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-2488","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2488","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2488"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2488\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3447,"href":"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2488\/revisions\/3447"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2445"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2488"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}