{"id":2490,"date":"2023-03-22T16:09:00","date_gmt":"2023-03-22T16:09:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/?page_id=2490"},"modified":"2023-04-28T13:47:30","modified_gmt":"2023-04-28T13:47:30","slug":"innovation","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/das-buch\/innovation\/","title":{"rendered":"Innovation"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Campus: Menschen und Ideen f\u00fcr die Welt von morgen<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Seit 1977 werden in Horw Spezialisten f\u00fcr Architektur, Bau und Technik ausgebildet. Was als bescheidenes \u00abTech\u00bb begann, wandelte sich zu einer renommierten Hochschule. Heute lernen, lehren und forschen knapp 2&#8217;000 Studierende und 500 Mitarbeitende auf dem Campus in Horw. In einigen Jahren sollen es fast doppelt so viele sein.<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"lightweight-accordion\"><details><summary class=\"lightweight-accordion-title\"><span>Weiterlesen<\/span><\/summary><div class=\"lightweight-accordion-body\">\n\n<p>In der Schweiz leiden \u00fcber eine Million Menschen an einer Pollenallergie. W\u00fcssten sie genau, welche Pollen gerade wo unterwegs sind, k\u00f6nnten sie sich darauf einstellen. Um das zu erm\u00f6glichen, hat ein Start-up von Absolventen und Jungforschern der Hochschule Luzern \u2013 Technik &amp; Architektur eine Messstation zur automatischen Pollenidentifikation in Echtzeit entwickelt. Direktor Viktor Sigrist erkl\u00e4rt das Prinzip: \u00abF\u00fcr die pr\u00e4zise Messung verbindet die Station mehrere Messmethoden und Algorithmen zur Erkennung der Pollen. Unter anderem wird von jedem Partikel w\u00e4hrend des Flugs ein Bild aufgenommen und computerge\u00adst\u00fctzt ausgewertet. Die Ergebnisse stehen sofort zur Verf\u00fcgung.\u00bb Das \u00abPollen-Projekt\u00bb ist nur eines von vielen Beispielen f\u00fcr die praxisorientierte Forschung der Hochschule. Seit 1996, mit der Formulierung des Fachhochschulgesetzes, geh\u00f6rt neben der Aus- und Weiterbildung auch die Forschung zum Leistungsauftrag. Blickt man noch weiter zur\u00fcck, stellt man fest, dass die Institution eine bewegte Vergangenheit hat.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1537\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/LuzernPlus_janmaat_210701_Drohne_Pilatusmarkt_788-1537x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3351\" srcset=\"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/LuzernPlus_janmaat_210701_Drohne_Pilatusmarkt_788-1537x1024.jpg 1537w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/LuzernPlus_janmaat_210701_Drohne_Pilatusmarkt_788-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/LuzernPlus_janmaat_210701_Drohne_Pilatusmarkt_788-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/LuzernPlus_janmaat_210701_Drohne_Pilatusmarkt_788-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/LuzernPlus_janmaat_210701_Drohne_Pilatusmarkt_788-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/LuzernPlus_janmaat_210701_Drohne_Pilatusmarkt_788.jpg 1800w\" sizes=\"auto, (max-width: 1537px) 100vw, 1537px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Campus wurde laufend erweitert, unter anderem mit dem Forschungszentrum<br>f\u00fcr Geb\u00e4udeintelligenz iHome Lab (Geb\u00e4ude mit Silberfassade im Vordergrund).<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1340\" height=\"950\" src=\"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/hslu_historisch_07.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3354\" srcset=\"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/hslu_historisch_07.jpg 1340w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/hslu_historisch_07-300x213.jpg 300w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/hslu_historisch_07-768x544.jpg 768w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/hslu_historisch_07-800x567.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 1340px) 100vw, 1340px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">L\u00fcftungs- und Klimalabortechnik (1976).<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">50 Jahre ein Hin und Her<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Weg zur Gr\u00fcndung des Zentralschweizeri\u00adschen Technikums (ZTL) war lang. Der \u00abTechnikumsgedanke\u00bb tauchte bereits 1899 auf. \u00abDoch es dauerte \u00fcber 50 Jahre, bis nach vie\u00adlen politischen Diskussionen und Auseinan\u00addersetzungen die Einsicht reifte, dass man in der Zentralschweiz eine technische Bildungsinstitution gr\u00fcnden sollte\u00bb, sagt Viktor Sig\u00ad rist. 1957 beschloss der Grosse Rat des Kantons Luzern die Schaffung eines Technikums. Zur Finanzierung nahm die Luzerner Bev\u00f6lkerung\u00ad eine Steuererh\u00f6hung in Kauf. Um m\u00f6glichst bald mit dem Schulbetrieb zu starten,\u00ad wurde ein bestehendes Geb\u00e4ude als Standort\u00ad gesucht und an der Sentimatt in Luzern gefunden. Der Kanton kaufte das Geb\u00e4ude\u00ad der Firma Schindler ab, die 1956 ihr neues Betriebsgeb\u00e4ude in Ebikon bezogen hatte. Mit 85 Studierenden begann 1958 der Unterricht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00abEs war eine kleine Bildungsst\u00e4tte f\u00fcr Maschinen- und Elektrotechnik. Man war \u00fcberzeugt, dass dies die Wachstumsbereiche sind.\u00bb Bald kamen aber die anderen technischen Diszipli\u00adnen hinzu und es herrschte Platznot im Provisorium an der Sentimatt. Ein Umbau wurde verworfen. Mit der Planung f\u00fcr einen Neubau begann auch ein Standortwettbewerb. \u00abDie Horwer legten sich ins Zeug und haben daf\u00fcr gek\u00e4mpft, dass die Hochschule in ihre Gemeinde kommt\u00bb, zitiert Viktor Sigrist Berichte von damals.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Standort Horw war umstritten<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Campusprojekt begann mit der \u00abPlanung 69\u00bb. Diese hatte unter anderem zum Ziel, Horw zu einem Standort f\u00fcr h\u00f6here regionale Schulen zu machen. Noch im selben Jahr genehmigte die Korporation den Verkauf von 38\u2009000\u2009m2 Land im Gebiet Bifang. Ein Gesch\u00e4ft, das unter den Korporationsb\u00fcrgern auch Kritiker hatte. Um den Standort Horw noch schmackhafter zu machen, schenkte die Gemeinde dem Kanton zus\u00e4tzlich 3000\u2009m\u00b2 Land im Bifang. Dennoch gab der geplante Standort Horw Anlass zu Diskussionen. Horw war nicht unumstritten. Das vorgese\u00adhene Areal beim Bahnhof kam wegen des schlechten Baugrunds in Kritik. Auch wurde urspr\u00fcnglich eine Kombination mit anderen Schulen in Reussb\u00fchl ins Auge gefasst. Der Grosse Rat und schliesslich die Luzerner Be\u00adv\u00f6lkerung stimmten jedoch f\u00fcr den Neubau in Horw. In Horw sagten gar 80\u2009% der Stimmbe\u00adv\u00f6lkerung Ja zum Projekt. 1974 konnten die ersten beiden Geb\u00e4ude, 1977 die restlichen drei Trakts bezogen werden. Auf dem Campus waren anf\u00e4nglich auch das Abendtechnikum (ATIS) und die H\u00f6here Wirtschafts- und Verwaltungsschule (HWV) untergebracht.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Rote Fabrik von Horw<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Technikum startete in Horw mit 500 Studierenden. Das rote Geb\u00e4ude wirkte anf\u00e4nglich fremd \u2013 es wurde von der \u00abroten Fa\u00adbrik\u00bb gesprochen, da die Ingenieurt\u00e4tigkeit mit dem Begriff \u00abFabrik\u00bb in Verbindung gebracht wurde. Der \u00dcbername war umso spezieller, als die \u00abRote Fabrik\u00bb ein alternatives Kultur\u00adzentrum in Z\u00fcrich ist, das aus den Jugendunruhen 1980 hervorging. Der Campus war in den Anf\u00e4ngen l\u00e4ngst nicht so belebt wie heute. \u00abDie R\u00e4umlichkeiten wurden f\u00fcr den klassischen Schulunterricht mit 25 bis 30 Stu\u00addierenden gebaut\u00bb, sagt Viktor Sigrist. \u00abDieses Unterrichtsprinzip wurde vor rund 20 Jahren mit der europaweiten Harmonisierung von Studieng\u00e4ngen und -abschl\u00fcssen, dem Bologna-System, aufgebrochen. Neben klaren Vorgaben, etwa zur Unterscheidung zwischen Bachelor- und Masterstudieng\u00e4ngen oder auch zur Studiendauer, hatten die einzelnen Institutionen in der Umsetzung des Bolo\u00adgna-Systems aber auch Freir\u00e4ume. \u00abWir gingen in der Neuorganisation des Studiums nach Modulen sehr weit.\u00bb Dieses \u00abBaukastenprinzip\u00bb erm\u00f6glicht eine starke Individuali\u00adsierung des Studiums, mehr Tiefe in einzelnen F\u00e4chern und themen\u00fcbergreifendes Lernen. \u00abIch bin \u00fcberzeugt, dass dies die richtige Vor\u00adbereitung auf eine Berufsrealit\u00e4t ist, in der interdisziplin\u00e4res Arbeiten n\u00f6tig ist.\u00bb Dieser Ansatz, insbesondere die Verzahnung der unterschiedlichen Themen, ist inzwischen so etabliert, dass vom Luzerner Modell gesprochen wird. \u00abEine technische Hochschule, bei der etwa Bauingenieure, Architekten, Innenarchitekten und die Geb\u00e4udetechnik-Ingenieure so eng zusammenarbeiten, gibt es sonst nirgends in der Schweiz.\u00bb Sigrist nennt ein weiteres Alleinstellungsmerkmal der Hochschule Luzern \u2013 Technik &amp; Architektur, wie sie seit 2007 heisst: \u00abGeb\u00e4udetechnik-Ingenieur oder -Ingenieurin kann man nur bei uns werden. Wir sind die einzige Fachhochschule, die diesen Studiengang anbietet.\u00bb Auch bei anderen Studieng\u00e4ngen des Architektur- und Technikbereichs ist Horw schweizweit f\u00fchrend.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"1000\" src=\"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Viktor_Sigrist.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3449\" srcset=\"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Viktor_Sigrist.jpg 1500w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Viktor_Sigrist-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Viktor_Sigrist-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Viktor_Sigrist-800x533.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Viktor Sigrist ist seit 2015 Direktor der Hochschule Luzern \u2013 Technik\u2009&amp;\u2009Architektur.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Immer im Umbau<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Wandlung zu einer Hochschule mit Vorlesungen, Labors und Forschungseinrichtungen bedingte bauliche Anpassungen. Die Raumstrukturen wurden aufgebrochen und den Bed\u00fcrfnissen einer modernen Hochschule angepasst. So entstanden Vorlesungss\u00e4le f\u00fcr bis zu 70 Studierende und ein Zwischentrakt f\u00fcr das Atelier der Innenarchitektur. Das f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4ngliche T\u00fcftler-Labor \u00abFab-Lab\u00bb und das iHomeLab f\u00fcr die Erforschung von intelligentem Wohnen kamen dazu. Heute lernen und forschen knapp 2&#8217;000 Studierende in Horw, begleitet von rund 500 Mitarbei\u00adtenden. Allein in den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der Studierenden fast verdoppelt. \u00abDas Wachstum war enorm und h\u00e4ngt mit der Nachfrage nach Fachkr\u00e4ften in technischen Berufsfeldern zusammen.\u00bb Die Folge davon:<\/p>\n\n\n\n<p>sehr beengte Verh\u00e4ltnisse, obwohl bereits R\u00e4ume in der Umgebung zugemietet wurden. \u00abWir leiden unter dem Platzmangel \u2013 um die Situation wenigstens etwas zu entsch\u00e4rfen, unterrichten wir unter anderem bis 21 Uhr.\u00bb F\u00fcr die Erneuerung und Erweiterung der Technik\u2009&amp;\u2009Architektur-Geb\u00e4ude laufen seit Jahren Gespr\u00e4che mit dem Kanton, dem das Land und die Geb\u00e4ude geh\u00f6ren. Der Campus soll nach den Pl\u00e4nen der Luzerner Regierung auch die neue Heimat der P\u00e4dagogischen Hoch-schule Luzern werden. 2019 startete der Ge\u00adsamtplanerwettbewerb f\u00fcr die Neugestaltung des Areals. Ab Herbst 2020 soll klar sein, wie sich der k\u00fcnftige Campus mit zwei Hochschulen und insgesamt rund 4&#8217;000 Studierenden pr\u00e4sentieren wird.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Forschen f\u00fcr den Alltag<\/h3>\n\n\n\n<p>Von der Erweiterung wird auch die Forschung profitieren. An der Hochschule Luzern ist Technik\u2009&amp;\u2009Architektur das Departement mit der gr\u00f6ssten Forschungsaktivit\u00e4t. 70\u2009% der 25 Mio. Franken, die mit Forschung um\u00adgesetzt werden, stammen aus Kooperationen mit Unternehmen und Institutionen, beispielsweise Bundes\u00e4mtern. Eines der bisher \u00fcber 1&#8217;000 durchgef\u00fchrten Forschungsprojekte dreht sich um Powerline Communication (PLC). Dabei werden Daten nicht mehr \u00fcber separate Kabel, sondern \u00fcber die Stromleitungen \u00fcbertragen \u2013 beispielsweise in Flugzeu\u00adgen. Dadurch kann viel Gewicht reduziert werden. \u00abWeniger Gewicht heisst weniger Schadstoffausstoss und weniger Flugl\u00e4rm\u00bb, erkl\u00e4rt Viktor Sigrist. \u00abIn einem Airbus A380 zum Beispiel fliegen \u00fcber 500 Kilometer Kabel mit, die 8 Tonnen wiegen. Gut 3 Tonnen machen allein jene Kabel aus, die zur Daten\u00fcbertragung verwendet werden. Mit PLC k\u00f6nnte ein grosser Teil davon eingespart werden.\u00bb Das Kompetenzzentrum in Horw arbeitet eng mit dem Industriepartner Diehl Aerospace zusammen, einem Systemlieferan\u00adten f\u00fcr Airbus und weitere Flugzeughersteller. Es ist ein weiteres Beispiel daf\u00fcr, wie Menschen und ihre Ideen aus Horw die Welt von morgen mitgestalten.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><em>Hochschule Luzern &#8211; Technik &amp; Architektur<\/em><\/h3>\n\n\n\n<p><em>An der Hochschule Luzern \u2013 Technik\u2009&amp; Architektur absolvierten 2019 fast 2&#8217;000 Studierende eine Ausbildung in den Fachbereichen Bau und Technik. Der Bereich Bau umfasst die Bachelor-Programme Architektur, Innenarchitektur, Bauingenieurwesen und Geb\u00e4udetechnik\/Energie sowie die Master-Studieng\u00e4nge in Architektur und Engineering. Im Fachbereich Technik werden Bachelor-Studieng\u00e4nge in Elektrotechnik und Informationstechnologie, Maschinentechnik, Wirtschaftsingenieur\/Innovation, Medizintechnik und Energy Systems Engineering sowie die Studieng\u00e4nge Master of Science in Engineering angeboten. Das Weiterbildungsangebot nutzten rund 800 Personen. In der Forschung liegen die Schwerpunkte in den Gebieten \u00abGeb\u00e4ude als System\u00bb und \u00abL\u00f6sungen f\u00fcr die Energiewende\u00bb.<\/em><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">EAWAG: Weltweit f\u00fchrendes Wasserforschungsinstitut<\/h2>\n\n\n\n<p>1916 gr\u00fcndete die Naturforschende Gesell\u00adschaft Luzern (NGL) in Kastanienbaum das \u00abHydrobiologische Laboratorium\u00bb und erstellte beim \u00d6rtlistein ein kleines Labor im See samt Bootsgarage. Ziel war es, den See mit seinen Organismen zu erforschen und einen Standort f\u00fcr Kurse zu haben. 1938 wurde gut 500 Meter s\u00fcdwestlich ein neues Labor gebaut. Dieses Geb\u00e4ude, dessen Fassade die Sage von Kastanienbaum erz\u00e4hlt, wurde 2007 renoviert. 1976 wurde der Terrassenbau oberhalb der Seestrasse bezogen, und 1996 konnte auch die Villa Seeheim umgebaut und den Bed\u00fcrfnissen der Forschung angepasst werden.<\/p>\n\n\n<div class=\"lightweight-accordion\"><details><summary class=\"lightweight-accordion-title\"><span>Weiterlesen<\/span><\/summary><div class=\"lightweight-accordion-body\">\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"743\" data-id=\"2173\" src=\"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Drohne_KB_G0030260b-scaled-1-1024x743.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2173\" srcset=\"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Drohne_KB_G0030260b-scaled-1-1024x743.jpg 1024w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Drohne_KB_G0030260b-scaled-1-300x218.jpg 300w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Drohne_KB_G0030260b-scaled-1-768x558.jpg 768w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Drohne_KB_G0030260b-scaled-1-1536x1115.jpg 1536w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Drohne_KB_G0030260b-scaled-1-800x581.jpg 800w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Drohne_KB_G0030260b-scaled-1.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das Hydrobiologische Laboratorium besteht heute aus dem Terrassenbau<br>(u.a. mit Aquarienr\u00e4umen, Werkst\u00e4tten und Laboren), dem blauen Bootshaus mit Hafen und<br>dem Seeheim (weisses Geb\u00e4ude) mit Badh\u00fcsli am See<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcbernahme durch Eawag<\/h3>\n\n\n\n<p>1960 schenkte die NGL das Hydrobiologische Laboratorium der ETH. Diese \u00fcbergab es ihrer damaligen Annexanstalt, der \u00abEidgen\u00f6ssischen Anstalt f\u00fcr Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gew\u00e4s\u00adserschutz\u00bb (Eawag). Ich startete im selben Jahr mein Biologiestudium an der ETH und doktorierte vier Jahre sp\u00e4ter \u2013 als erster Doktorand in Kastanienbaum. Bald konn\u00adte ich den Direktor \u00fcberzeugen, dass zur erfolgreichen Erforschung von Seen verschiedene Disziplinen zusammenarbeiten m\u00fcssen. So entstand ein interdisziplin\u00e4res Team aus Biologen, Physikern, Chemikern und Geologen, das von den Disziplinenchefs alternierend geleitet wurde. Ich forschte bis 2002 und damit insgesamt 38 Jahre lang in Kastanienbaum.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Forschende aus aller Welt<\/h3>\n\n\n\n<p>Heute ist die Eawag ein weltweit f\u00fchrendes Wasserforschungsinstitut. Sie engagiert sich in der Lehre, der Forschung und der Bera\u00adtung. Zu ihrem Mitarbeiterstab geh\u00f6ren Natur-, Ingenieur- und Sozialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler. Dies erlaubt es ihr, sowohl nat\u00fcrliche aquatische \u00d6kosysteme als auch technische Trink- und Ab\u00adwassermanagementsysteme zu erforschen und Strategien zur L\u00f6sung von Konflikten rund ums Wasser zu entwickeln. Fast 500 Personen aus 50 Nationen arbeiten bei der Eawag, rund 400 in D\u00fcbendorf und 100 in Kastanienbaum.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Ren\u00e9 G\u00e4chter, Limnologe, Eawag-Mitarbeiter von 1964 bis 2002 <\/em><\/p>\n\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Glash\u00fctte: Gl\u00fccklose Glasproduktion<\/h2>\n\n\n\n<p>Bereits im fr\u00fchen 19. Jahrhundert startete die Glasmacherfamilie Siegwart(h) einen ersten\u00ad Versuch, in Ennethorw eine Glash\u00fctte zu errichten\u00ad. Der Versuch scheiterte aus baulichen Gr\u00fcnden, weshalb in der Folge die Glash\u00fctte in Hergiswil gegr\u00fcndet wurde. Im Jahr 1853 konnte Josef Siegwart von Fl\u00fchli das Horwer B\u00fcrgerrecht erwerben.<\/p>\n\n\n<div class=\"lightweight-accordion\"><details><summary class=\"lightweight-accordion-title\"><span>Weiterlesen<\/span><\/summary><div class=\"lightweight-accordion-body\">\n\n<p>Die Glash\u00fctte in der N\u00e4he des Bahnhofs Horw wurde 1903 von den Br\u00fcdern Georg und Robert Siegwart gebaut. Bereits ein Jahr sp\u00e4ter verkauften sie den Betrieb an die \u00abAG Glash\u00fctte Horw\u00bb (mit franz\u00f6sischen Anteilseignern). In Schichten wurde w\u00e4hrend zehn bis elf Stunden ununterbrochen gearbeitet, auch sonntags. So wurden weisse und gr\u00fcne Flaschen sowie Glasbriketts hergestellt. Als eine der ersten Glash\u00fctten in Europa wurde in Horw eine Glasblasemaschine eingesetzt, was von der Konkurrenz heftig bek\u00e4mpft und von den Arbeitern sabotiert wurde. Nach Auseinandersetzungen mit dem Verwaltungsrat und einer Bank erfolgte 1909 eine Zwangsliquidation. Aus der Konkursmasse heraus erwarben die beiden Gr\u00fcnder die Glash\u00fctte und f\u00fchrten sie als \u00abGlash\u00fctte Horw, Comp. Siegwart\u00bb fort. Sie ersetzten die Kohlegasfeuerung durch fl\u00fcssigen Brennstoff. Die Zusammenarbeit mit den Betreibern einer Glash\u00fctte in der Lombardei erwies sich als gl\u00fccklos, und der Ausbruch des Ersten Weltkriegs belastete den Betrieb. Die Gesellschaft scheiterte schliesslich 1915. Im Jahr 1919 musste der Betrieb endg\u00fcltig schliessen. 20 Arbeitslose waren auf die Unterst\u00fctzung der Gemeinde angewiesen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1366\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/dorf_ansicht_allmendland_glasfabrik_1925_029_b1-1366x1024.jpg\" alt=\"Die Glash\u00fctte Horw entstand 1903 und\nwurde in der N\u00e4he des Bahnhofs gebaut\" class=\"wp-image-3361\" srcset=\"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/dorf_ansicht_allmendland_glasfabrik_1925_029_b1-1366x1024.jpg 1366w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/dorf_ansicht_allmendland_glasfabrik_1925_029_b1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/dorf_ansicht_allmendland_glasfabrik_1925_029_b1-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/dorf_ansicht_allmendland_glasfabrik_1925_029_b1-1536x1151.jpg 1536w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/dorf_ansicht_allmendland_glasfabrik_1925_029_b1-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/dorf_ansicht_allmendland_glasfabrik_1925_029_b1-400x300.jpg 400w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/dorf_ansicht_allmendland_glasfabrik_1925_029_b1.jpg 1800w\" sizes=\"auto, (max-width: 1366px) 100vw, 1366px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Glash\u00fctte Horw entstand 1903 in der N\u00e4he des Bahnhofs.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kaum Horwer Glas auf dem Seegrund<\/h3>\n\n\n\n<p>Ein Taucher entdeckte im Jahr 2012 ein Glastransportschiff, welches mit 15 Kisten Glas beladen war. Der Fundort in der N\u00e4he von Horw n\u00e4hrte Ger\u00fcchte, dass es sich dabei um Glas aus der Horwer Glash\u00fctte handeln k\u00f6nnte. Robert Niederer von der Glasi Hergiswil ist \u00fcberzeugt, dass das Glas von Hergiswil stammt. Einzelne Exemplare, die der Taucher an die Wasseroberfl\u00e4che holte, fanden sich in alten Glasi-Katalogen und untermauerten Niederers Aussage.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Benno Zumoberhaus, Gemeindearchivar Horw<\/em><\/p>\n\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">ITZ Innovation Transfer Zentralschweiz: Von der Idee zur marktf\u00e4higen Innovation<\/h2>\n\n\n\n<p>Das \u00abITZ\u00bb (ITZ InnovationsTransfer Zentral\u00adschweiz) ist ein nicht gewinnorientierter Verein mit dem Ziel, den Wissens- und Technologietransfer zwischen Forschung, Lehre und Wirtschaft bereitzustellen. Hervorgegangen aus dem CIM-Bildungszentrum Zentralschweiz, ist ITZ seit der Gr\u00fcndung vor 28 Jahren eng an die Hochschule Luzern \u2013 Technik\u2009&amp;\u2009Architektur gekn\u00fcpft und somit in Horw ans\u00e4ssig. Mit der Marke \u00abzentral\u00ad schweiz innovativ\u00bb betreibt ITZ das gemein\u00adsame Innovations-F\u00f6rderprogramm der sechs Zentralschweizer Kantone Luzern, Ob- und Nidwalden, Schwyz, Uri und Zug. In dieser Funktion unterst\u00fctzt ITZ KMU und Einzel\u00adpersonen aus der Zentralschweiz bei der Umsetzung von Ideen zu marktf\u00e4higen Innovationen mit kostenlosen Coachings.<\/p>\n\n\n<div class=\"lightweight-accordion\"><details><summary class=\"lightweight-accordion-title\"><span>Weiterlesen<\/span><\/summary><div class=\"lightweight-accordion-body\">\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Coachings f\u00fcr Start-ups und KMU<\/h3>\n\n\n\n<p>Im Januar 2019 wurde an der Ebenaustrasse 20 \u00abinnospace zentralschweiz\u00bb ins Leben gerufen. Damit verf\u00fcgt ITZ in Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern \u2013 Technik\u2009&amp;&nbsp; Architektur \u00fcber eine Anlaufstelle, bei welcher Start-ups und andere KMU kostenlos und unb\u00fcrokratisch 1:1-Innovations-Coachings in Anspruch nehmen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1800\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Innospace-1800x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3362\" srcset=\"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Innospace-1800x1024.jpg 1800w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Innospace-300x171.jpg 300w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Innospace-768x437.jpg 768w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Innospace-1536x874.jpg 1536w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Innospace-800x455.jpg 800w, https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Innospace.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1800px) 100vw, 1800px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Im \u00abinnospace zentralschweiz\u00bb an der Ebenaustrasse 20 erhalten Start-ups und KMU kostenlose Innovations-Coachings.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">J\u00e4hrlich 500 Beratungen<\/h3>\n\n\n\n<p>Die erfahrenen Coaches von ITZ respektive des Programms \u00abzentralschweiz innovativ\u00bb beraten j\u00e4hrlich \u00fcber 500 KMU und Einzel\u00adpersonen rund um Innovationen. Abh\u00e4ngig vom jeweiligen Bed\u00fcrfnis der Unternehmen werden Machbarkeitsstudien durchgef\u00fchrt, Netzwerkpartner vermittelt, Finanzierungs\u00adquellen identifiziert, gesetzliche Rahmenbedingungen untersucht sowie Patentberatungen angeboten. In einer digitalisierten Wirtschaft ist es f\u00fcr KMU von entscheidender Bedeutung, mit innovativen Produkten und Dienst\u00adleistungen neue Wertsch\u00f6pfung zu erzielen und sich so von der Konkurrenz abzugrenzen. ITZ sieht sich hier als Motivator, Unterst\u00fctzer und Mutmacher.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Bruno Imhof, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer\/Programmleiter ITZ Innovationstransfer Zentralschweiz<\/em><\/p>\n\n<\/div><\/details><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Campus: Menschen und Ideen f\u00fcr die Welt von morgen Seit 1977 werden in Horw Spezialisten f\u00fcr Architektur, Bau und Technik ausgebildet. Was als bescheidenes \u00abTech\u00bb begann, wandelte sich zu einer renommierten Hochschule. Heute lernen, lehren und forschen knapp 2&#8217;000 Studierende und 500 Mitarbeitende auf dem Campus in Horw. In einigen Jahren sollen es fast doppelt so viele sein. EAWAG: Weltweit f\u00fchrendes Wasserforschungsinstitut 1916 gr\u00fcndete die Naturforschende Gesell\u00adschaft Luzern (NGL) in Kastanienbaum das \u00abHydrobiologische Laboratorium\u00bb und erstellte beim \u00d6rtlistein ein kleines Labor im See samt Bootsgarage. Ziel war es, den See mit seinen Organismen zu erforschen und einen Standort f\u00fcr Kurse zu haben. 1938 wurde gut 500 Meter s\u00fcdwestlich ein neues Labor gebaut. Dieses Geb\u00e4ude, dessen Fassade die Sage von Kastanienbaum erz\u00e4hlt, wurde 2007 renoviert. 1976 wurde der Terrassenbau oberhalb der Seestrasse bezogen, und 1996 konnte auch die Villa Seeheim umgebaut und den Bed\u00fcrfnissen der Forschung angepasst werden. Glash\u00fctte: Gl\u00fccklose Glasproduktion Bereits im fr\u00fchen 19. Jahrhundert startete die Glasmacherfamilie Siegwart(h) einen ersten\u00ad Versuch, in Ennethorw eine Glash\u00fctte zu errichten\u00ad. Der Versuch scheiterte aus baulichen Gr\u00fcnden, weshalb in der Folge die Glash\u00fctte in Hergiswil gegr\u00fcndet wurde. Im Jahr 1853 konnte Josef Siegwart von Fl\u00fchli das Horwer B\u00fcrgerrecht erwerben. ITZ Innovation Transfer Zentralschweiz: Von der Idee zur marktf\u00e4higen Innovation Das \u00abITZ\u00bb (ITZ InnovationsTransfer Zentral\u00adschweiz) ist ein nicht gewinnorientierter Verein mit dem Ziel, den Wissens- und Technologietransfer zwischen Forschung, Lehre und Wirtschaft bereitzustellen. Hervorgegangen aus dem CIM-Bildungszentrum Zentralschweiz, ist ITZ seit der Gr\u00fcndung vor 28 Jahren eng an die Hochschule Luzern \u2013 Technik\u2009&amp;\u2009Architektur gekn\u00fcpft und somit in Horw ans\u00e4ssig. Mit der Marke \u00abzentral\u00ad schweiz innovativ\u00bb betreibt ITZ das gemein\u00adsame Innovations-F\u00f6rderprogramm der sechs Zentralschweizer Kantone Luzern, Ob- und Nidwalden, Schwyz, Uri und Zug. In dieser Funktion unterst\u00fctzt ITZ KMU und Einzel\u00adpersonen aus der Zentralschweiz bei der Umsetzung von Ideen zu marktf\u00e4higen Innovationen mit kostenlosen Coachings.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":2445,"menu_order":5,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-2490","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2490","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2490"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2490\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3450,"href":"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2490\/revisions\/3450"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2445"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2490"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}