{"id":44,"date":"2020-01-21T00:00:31","date_gmt":"2020-01-21T00:00:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/?page_id=44"},"modified":"2023-04-28T13:27:19","modified_gmt":"2023-04-28T13:27:19","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.horwimwandel.ch\/cms\/geschichte\/","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Meilensteine der Horwer Geschichte<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Vorgeschichte, Altertum<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Urzeit<\/strong><br><em>Vor rund 20 Mio. Jahren<\/em><br>Unsere Gemeinde war vor Jahrmillionen von einem Meer bedeckt. Davon zeugen Haifischz\u00e4hne und Versteinerungen von Muscheln, die im Sandstein n\u00f6rdlich des Haltiwaldes gefunden wurden. Versteinerungen von verschiedenen Bl\u00e4ttern in der Lehmgrube Grisigen und im Bireggwald erinnern an eine warme Periode mit tropischen Pflanzen und W\u00e4ldern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Alt-Steinzeit<\/strong><br><em>1 Mio. v. Chr. \u2013 8\u2019000 v. Chr.<\/em><br>Das abwechslungsweise Vorstossen und Zur\u00fcckweichen gewaltiger Eismassen des Reuss und Aare-Br\u00fcniggletschers pr\u00e4gt die Landschaft von Horw. Abgeschliffene Felsrundh\u00f6cker (z. B. im L\u00e4ngacherwald) und vom Gletscher mitgebrachte Felsbl\u00f6cke aus ortsfremdem Gestein (Findlinge) sind Zeugen der einstigen Vergletscherung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mittel- und Jungsteinzeit<\/strong><br><em>8000 v. Chr. \u2013 1800 v. Chr.<\/em><br>Die auf der L\u00e4ngacherwaldh\u00f6he geborgenen bearbeiteten Feuersteine (Silices) zeugen von der ersten Anwesenheit kleiner Bev\u00f6lkerungsgruppen, die sich von der Jagd und vom Fischfang ern\u00e4hrten. Die 1920 in Ober-Fondlen gefundene Beilklinge aus Kupfer konnte fast 100 Jahre sp\u00e4ter zeitlich genauer bestimmt werden: Sie ist rund 6000 Jahre alt und gilt als \u00e4ltester Metallfund der Schweiz.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bronzezeit<\/strong><br><em>1800 v. Chr. &#8211; 800 v. Chr.<\/em><br>Der L\u00e4ngacherwald wird Siedlungsraum bronzezeitlicher Menschen. Bei Ausgrabungen Ende der 1920er-Jahre wurden Herdstellen freigelegt und verzierte Tonscherben geborgen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eisenzeit<\/strong><br><em>800 v. Chr. &#8211; 0 n. Chr.<\/em><br>Der Nachweis einer Besiedlungskontinuit\u00e4t auf L\u00e4ngacher bis in die Eisenzeit ist bis heute noch nicht gelungen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>R\u00f6mische Epoche<\/strong><br><em>0 \u2013 400<\/em><br>Zeugen r\u00f6mischer Kultur wurden auf Horwer Boden nur sp\u00e4rlich gefunden. Ein Fragment einer Getreidem\u00fchle aus Granit (Seeblick) und einzelne M\u00fcnzfunde aus dem 3. und 4. Jahrhundert (St. Niklausen \/ Oberhasli \/ Knolligen) lassen die Hoffnung zu, dass man noch auf ein r\u00f6misches Bauwerk (z.B. eine Villa) stossen k\u00f6nnte. Es ist auch wahrscheinlich, dass Horw eine R\u00f6merstrasse besass.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Mittelalter<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Alemannen dringen ins Mittelland ein<\/strong><br><em>400 &#8211; 800<\/em><br>Nach dem Zusammenbruch des R\u00f6mischen Reiches dringen die Alemannen von Norden her kommend ins Mittelland ein und werden mitbestimmend f\u00fcr die heutigen Sprach- und Siedlungsverh\u00e4ltnisse. Es ist wahrscheinlich, dass die sumpfige Talebene gemieden wurde. \u00c4ltere alemannische Flurnamen wie Knolligen und Grisigen weisen auf eine Bevorzugung der trockenen Anh\u00f6hen (vor allem auf der Halbinsel) hin.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schenkung an das St. Leodegarskloster<\/strong><br><em>843<\/em><br>Edelleute verschenken ihre Besitzungen zwischen dem Pilatusberg und dem See an das St. Leodegarskloster in Luzern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erste urkundliche Erw\u00e4hnung von \u00abHorw\u00bb<\/strong><br><em>1231<\/em><br>Walter von Hochdorf und seine Gattin Bertha schenken ihre G\u00fcter zu Horw ebenfalls dem Kloster im Hof. In dieser Urkunde erscheint erstmals der Name \u00abhorwe\u00bb, der mittelhochdeutsche Begriff f\u00fcr Sumpf.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Horw wird habsburgischem Amt Rothenburg zugeteilt<\/strong><br><em>1291<\/em><br>Der Abt von Murbach im Elsass, dem das St. Leodegarskloster geh\u00f6rt, verkauft seine Luzerner L\u00e4ndereien an die Habsburger. Horw wird dem habsburgischen Amt Rothenburg zugeteilt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Luzern nimmt Horw ins Burgerrecht auf<\/strong><br><em>1381<\/em><br>Die Stadt Luzern, die 1332 dem Bund der Eidgenossen beigetreten war, nimmt Horw ins Burgerrecht auf.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Horw wird Landvogtei<\/strong><br><em>1386<\/em><br>Mit dem Sieg der Eidgenossen in Sempach erwirbt die Stadt Luzern das ehemalige habsburgische Amt Rothenburg. Damit wird Horw zusammen mit Kriens bis 1798 eine luzernische Landvogtei.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Neuzeit<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Horw erh\u00e4lt Amtsrecht<\/strong><br><em>1780<\/em><br>Die Gemeinde Horw erh\u00e4lt das \u00e4lteste bekannte Amtsrecht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Franz\u00f6sische Truppen einquartiert<\/strong><br><em>1798<\/em><br>Die Alte Eidgenossenschaft f\u00e4llt zusammen. Im Horwer Winkel werden franz\u00f6sische Truppen einquartiert und zu einem Angriff gegen Nidwalden gef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>19. und 20. Jahrhundert<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Bau des Schulhauses am Horwbach<\/strong><br><em>1825<\/em><br>Das Schulhaus wird bis 1909 f\u00fcr den Schulunterricht genutzt. Bis zu seinem Abbruch dient es dann als Sitz der Gemeindeverwaltung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Aufteilung Einwohner-, Ortsb\u00fcrger- und Korporationsgemeinde<\/strong><br><em>1831<\/em><br>Auf Grund der neuen Verfassung des Kantons Luzern von 1814 erfolgt die Ausscheidung der Gemeindeg\u00fcter in die Einwohner-, Ortsb\u00fcrger- und Korporationsgemeinde. Die Pfarrkirche, deren Bau im Empirestil 1813 begonnen wurde, wird durch den Bischof eingeweiht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erste Post in Horw<\/strong><br><em>1857<\/em><br>Horw erh\u00e4lt eine eigene Postablage.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erstes Dampfschiff legt an<\/strong><br><em>1875<\/em><br>In Kastanienbaum legt erstmals ein Dampfschiff an der neu erstellten L\u00e4nde an.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erste Eisenbahnlinie<\/strong><br><em>1889<\/em><br>Auf einem Schmalspurgeleise dampft die Br\u00fcnigbahn erstmals durch Horw.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gr\u00fcndung Wasserversorgungsgenossenschaft<\/strong><br><em>1892<\/em><br>Es wird eine \u00abWasserversorgungsgenossenschaft Horw\u00bb gegr\u00fcndet, die das Wasser aus Krienser Quellen bezieht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Einweihung des Schulhauses Hofmatt<\/strong><br><em>1909<\/em><br>Das Hofmatt-Schulhaus wird eingeweiht. Dieser f\u00fcr das Ortszentrum pr\u00e4gende Bau wird von den Horwer Schulen auch heute noch genutzt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Autobusbetrieb wird aufgenommen<\/strong><br><em>1928<\/em><br>Der erste Autobus f\u00e4hrt von Luzern nach Horw.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Seewasserwerk in Betrieb<\/strong><br><em>1936<\/em><br>Horw setzt sein Seewasserwerk in Betrieb.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erster Autobahnabschnitt der Schweiz<\/strong><br><em>1955<\/em><br>Das A2-Teilst\u00fcck, welches durch Horw f\u00fchrt, war 1955 als Ausfallstrasse Luzern-S\u00fcd er\u00f6ffnet worden und gilt als erste Autobahn der Schweiz. Die Einfahrten waren damals kurz, Fahrbahnmarkierungen, Pannenstreifen und Leitplanken fehlten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Er\u00f6ffnung Buslinie 21 Luzern &#8211; St.Niklausen &#8211; Kastanienbaum &#8211; Horw<\/strong><br><em>5. Dez. 1959<\/em><br>Die malerische Horwer Halbinsel wird mit dem Autobus erschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>10\u2019000 Einwohnerinnen und Einwohner<\/strong><br><em>29. Juli 1968<\/em><br>Die Gemeinde Horw wird mit 10\u2019000 Einwohnerinnen und Einwohnern zur \u00abStadt\u00bb \u2013 sie bezeichnet sich aber weiterhin als Gemeinde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Einf\u00fchrung des Einwohnerrats<\/strong><br><em>1. Juli 1971<\/em><br>Eine neue Gemeindeorganisation tritt auf den 1. Juli 1971 in Kraft. Die Gemeindeversammlung wird abgeschafft. Horw erh\u00e4lt ein Gemeindeparlament, den Einwohnerrat.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>750-Jahr-Feier<\/strong><br><em>1981<\/em><br>Horw begeht die 750-Jahr-Feier seiner ersten urkundlichen Erw\u00e4hnung unter dem Motto: \u00aberl\u00e4be, begryfe, verstoh\u00bb.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bireggquartier verbleibt bei Horw<\/strong><br><em>28. Nov. 1982<\/em><br>Die Stimmberechtigten von Horw \u2013 auch die Quartierbewohner der Biregg \u2013 lehnten die Initiative \u00abBiregg zur Stadt Luzern\u00bb mit 72 % deutlich ab.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Horw z\u00e4hlt 12\u2019000 Einwohnerinnen und Einwohner<\/strong><br><em>30. Dez. 1998<\/em><br>Am 30. Dezember 1998 wird der zw\u00f6lftausendste Einwohner registriert.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>21. Jahrhundert<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Er\u00f6ffnung der sanierten Autobahn A2\/6<\/strong><br><em>14. Mai 2004<\/em><br>Am 14. Mai 2004 wird der erfolgreiche Abschluss der Arbeiten am Autobahnabschnitt A2\/6 gefeiert. Im Rahmen des Er\u00f6ffnungsanlasses werden die Erweiterungsbauten A2\/6 im Beisein von Bundesrat Moritz Leuenberger offiziell dem Verkehr \u00fcbergeben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Er\u00f6ffnung \u00abHorw Zentrum\u00bb<\/strong><br><em>28. Okt. 2004<\/em><br>Die Erweiterung des Ortskerns \u00abHorw Zentrum\u00bb wird eingeweiht. Horw erh\u00e4lt damit ein Dorfzentrum zum Leben, Arbeiten, Wohnen, Einkaufen und Sein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vereinigung B\u00fcrger- mit Einwohnergemeinde<\/strong><br><em>1. Jan. 2005<\/em><br>Die B\u00fcrgergemeinde wird aufgrund der am 1. September 2004 in Kraft getretenen neuen Gemeindeordnung mit der Einwohnergemeinde vereinigt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Umgestaltung Kantonsstrasse<\/strong><br><em>12. Mai 2006<\/em><br>Horw feiert die in zwei Etappen umgestaltete Kantonsstrasse.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Horw z\u00e4hlt 14\u2019000 Einwohnerinnen und Einwohner<\/strong><br><em>2. Okt. 2018<\/em><br>Die Gemeinde Horw feiert die vierzehntausendste Einwohnerin.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Meilensteine der Horwer Geschichte Vorgeschichte, Altertum UrzeitVor rund 20 Mio. JahrenUnsere Gemeinde war vor Jahrmillionen von einem Meer bedeckt. Davon zeugen Haifischz\u00e4hne und Versteinerungen von Muscheln, die im Sandstein n\u00f6rdlich des Haltiwaldes gefunden wurden. Versteinerungen von verschiedenen Bl\u00e4ttern in der Lehmgrube Grisigen und im Bireggwald erinnern an eine warme Periode mit tropischen Pflanzen und W\u00e4ldern. Alt-Steinzeit1 Mio. v. Chr. \u2013 8\u2019000 v. Chr.Das abwechslungsweise Vorstossen und Zur\u00fcckweichen gewaltiger Eismassen des Reuss und Aare-Br\u00fcniggletschers pr\u00e4gt die Landschaft von Horw. Abgeschliffene Felsrundh\u00f6cker (z. B. im L\u00e4ngacherwald) und vom Gletscher mitgebrachte Felsbl\u00f6cke aus ortsfremdem Gestein (Findlinge) sind Zeugen der einstigen Vergletscherung. Mittel- und Jungsteinzeit8000 v. Chr. \u2013 1800 v. Chr.Die auf der L\u00e4ngacherwaldh\u00f6he geborgenen bearbeiteten Feuersteine (Silices) zeugen von der ersten Anwesenheit kleiner Bev\u00f6lkerungsgruppen, die sich von der Jagd und vom Fischfang ern\u00e4hrten. Die 1920 in Ober-Fondlen gefundene Beilklinge aus Kupfer konnte fast 100 Jahre sp\u00e4ter zeitlich genauer bestimmt werden: Sie ist rund 6000 Jahre alt und gilt als \u00e4ltester Metallfund der Schweiz. Bronzezeit1800 v. Chr. &#8211; 800 v. Chr.Der L\u00e4ngacherwald wird Siedlungsraum bronzezeitlicher Menschen. Bei Ausgrabungen Ende der 1920er-Jahre wurden Herdstellen freigelegt und verzierte Tonscherben geborgen. Eisenzeit800 v. Chr. &#8211; 0 n. Chr.Der Nachweis einer Besiedlungskontinuit\u00e4t auf L\u00e4ngacher bis in die Eisenzeit ist bis heute noch nicht gelungen. R\u00f6mische Epoche0 \u2013 400Zeugen r\u00f6mischer Kultur wurden auf Horwer Boden nur sp\u00e4rlich gefunden. Ein Fragment einer Getreidem\u00fchle aus Granit (Seeblick) und einzelne M\u00fcnzfunde aus dem 3. und 4. Jahrhundert (St. Niklausen \/ Oberhasli \/ Knolligen) lassen die Hoffnung zu, dass man noch auf ein r\u00f6misches Bauwerk (z.B. eine Villa) stossen k\u00f6nnte. Es ist auch wahrscheinlich, dass Horw eine R\u00f6merstrasse besass. Mittelalter Alemannen dringen ins Mittelland ein400 &#8211; 800Nach dem Zusammenbruch des R\u00f6mischen Reiches dringen die Alemannen von Norden her kommend ins Mittelland ein und werden mitbestimmend f\u00fcr die heutigen Sprach- und Siedlungsverh\u00e4ltnisse. Es ist wahrscheinlich, dass die sumpfige Talebene gemieden wurde. \u00c4ltere alemannische Flurnamen wie Knolligen und Grisigen weisen auf eine Bevorzugung der trockenen Anh\u00f6hen (vor allem auf der Halbinsel) hin. Schenkung an das St. Leodegarskloster843Edelleute verschenken ihre Besitzungen zwischen dem Pilatusberg und dem See an das St. Leodegarskloster in Luzern. Erste urkundliche Erw\u00e4hnung von \u00abHorw\u00bb1231Walter von Hochdorf und seine Gattin Bertha schenken ihre G\u00fcter zu Horw ebenfalls dem Kloster im Hof. In dieser Urkunde erscheint erstmals der Name \u00abhorwe\u00bb, der mittelhochdeutsche Begriff f\u00fcr Sumpf. Horw wird habsburgischem Amt Rothenburg zugeteilt1291Der Abt von Murbach im Elsass, dem das St. Leodegarskloster geh\u00f6rt, verkauft seine Luzerner L\u00e4ndereien an die Habsburger. Horw wird dem habsburgischen Amt Rothenburg zugeteilt. Luzern nimmt Horw ins Burgerrecht auf1381Die Stadt Luzern, die 1332 dem Bund der Eidgenossen beigetreten war, nimmt Horw ins Burgerrecht auf. Horw wird Landvogtei1386Mit dem Sieg der Eidgenossen in Sempach erwirbt die Stadt Luzern das ehemalige habsburgische Amt Rothenburg. Damit wird Horw zusammen mit Kriens bis 1798 eine luzernische Landvogtei. Neuzeit Horw erh\u00e4lt Amtsrecht1780Die Gemeinde Horw erh\u00e4lt das \u00e4lteste bekannte Amtsrecht. Franz\u00f6sische Truppen einquartiert1798Die Alte Eidgenossenschaft f\u00e4llt zusammen. Im Horwer Winkel werden franz\u00f6sische Truppen einquartiert und zu einem Angriff gegen Nidwalden gef\u00fchrt. 19. und 20. 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